Modulares Bauen - Chancen und Risiken für die Stadtentwicklung in Berlin?

Veranstaltung

27. Mai 2019

Serielles und modulares Bauen erfährt aktuell eine Renaissance. Der große Bedarf an Wohnungen und Bauten der sozialen Infrastruktur führt dazu, dass modulare Gebäudetypen entwickelt und gebaut werden. Eine Ursache hierfür sind die neuen Möglichkeiten der individualisierten Vorfertigung mit gleichbleibender Qualität. Montagezeiten auf der Baustelle sollen verkürzt werden mit dem Ziel, schneller und preisgünstiger zu bauen. Nach dem Bau von Flüchtlingsunterkünften setzt Berlin nun verstärkt beim Schul-, Kindergarten- und Wohnungsbau auf diese Art der Ausführung.

Im Gespräch sollen die Auswirkungen des modularen Bauens auf die Stadtentwicklung erörtert sowie Möglichkeiten und Grenzen aufgezeigt werden.

Einführung: Ramsi Kusus, Architekt, Arbeitskreis Stadtentwicklung und Partizipation

Es diskutieren:

  • Wolfgang Kil, Architekturkritiker
  • Andreas Kopp, Kersten Kopp Architekten GmbH
  • Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen
  • Ulrich Schiller, Geschäftsführer der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH

Moderation: Robert Ide, Geschäftsführender Redakteur, Der Tagesspiegel

19.30 Uhr
Ort: Urania Berlin, An der Urania 17, 10787 Berlin
Eintritt frei, Anmeldung nicht erforderlich
Eine Kooperation von Architektenkammer Berlin mit Urania und Tagesspiegel

Individualität in Serie: Sozialer Wohnungsbau in der Kreuzberger Lindenstraße

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