28. Januar 2020

Das Umweltbundesamt sucht die besten Projekte zum Umgang mit den Folgen des Klimawandels

Der Wettbewerb „Blauer Kompass“ zeichnet Projekte zur Anpassung an den Klimawandel aus. Die Bewerbungsfrist wurde auf den 17. Februar 2020 verlängert.

Ob Begrünung des Bürodachs, Entsiegelung des Schulhofes, Anbau klimaangepasster Pflanzensorten in der Landwirtschaft oder Maßnahmen zum Hochwasserschutz – mit dem Wettbewerb „Blauer Kompass“ zeichnet das Umweltbundesamt (UBA) bereits zum vierten Mal Projekte und Maßnahmen zum Umgang mit den Folgen des Klimawandels aus. 

Projekte können sich noch bis zum 17. Februar 2020 hier in folgenden drei Kategorien bewerben: 

-Kategorie 1: Private und kommunale Unternehmen

-Kategorie 2: Bildungs- und Forschungseinrichtungen

-Kategorie 3: Vereine, Verbände, Stiftungen

Aus allen Einreichungen trifft ein Expertengremium des UBA und des Wettbewerbsbüros eine Vorauswahl und legt pro Kategorie jeweils fünf nominierte Projekte fest. Eine Jury mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft wählt Ende April aus den nominierten Projekten die Sieger in den drei Kategorien aus. Darüber hinaus wird erneut ein Publikumspreis vergeben. Das Gewinnerprojekt wird Anfang April bei einer öffentlichen Internetabstimmung ermittelt. 

Alle Nominierten und Siegerprojekte des „Blauen Kompass“ werden am 26.06.2020 im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Bundesumweltministerium in Berlin ausgezeichnet. 

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