Corona: Aktuelle Infos für Kammermitglieder

Hier finden Sie aktuelle In­for­ma­tio­nen verschiedener Behörden und Institutionen zum Umgang mit rechtlichen und wirt­schaftlichen Folgen der Corona-Pandemie:

Hinweise der Bundes­architekten­kammer

Das gebündelte Informationsangebot der Architekten­kammern der Länder und der Bundes­architekten­kammer, unter anderem mit rechtlichen und wirt­schaftlichen Hinweisen, inkl. einer Auswertung des Gesetzespakets der Bundes­regierung zu Corona, wird fortlaufend aktualisiert. Die wesentlichen Folgen, soweit sie auch Planerinnen und Planer betreffen können, wurden zusammengestellt. Ein Link zum Informationsangebot der Bundes­regierung ist ebenfalls dort zu finden. Darüber hinaus werden auf dieser Seite regelmäßig die Ergebnisse der alle drei Monate von BAK und BIngK gemeinsam durchgeführten Mitgliederbefragungen zu den wirt­schaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Büros veröffentlicht.

Informationsseite der Bundes­architekten­kammer e.V

Corona-Arbeitsschutzverordnung

Büros haben Homeoffice anzubieten, wenn keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen. Zudem gelten strengere betriebliche Arbeitsschutzregelungen für Abstände und Mund-Nasen-Schutz. Dies hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales befristet bis zum 15.3. verordnet. Informationen zur SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung finden Sie auf architekten-coronakrise.de hier.

Corona-Hilfen: Zurückzuzahlen?!

In der Überarbeitung der FAQ des BMWi zur Überbrückungshilfe II tauchte am 4.12.2020 neu der Hinweis auf, dass die Beihilfe max. 90 % der ungedeckten Fixkosten entsprechen kann. Diese geänderten Regelungen sorgten bei Architektinnen und Architekten und deren Steuerberater für Unmut. Denn damit sind Zuschüsse nur möglich, wenn in den entsprechenden Antragsmonaten ein Verlust nachgewiesen werden kann. Schlimmer noch, es gibt damit Fälle, in denen ein Großteil der ausgezahlten Überbrückungshilfe wieder zurückgezahlt werden muss, weil sich die Begriffsdefinition zur Fixkostenhilfe geändert hat. Begründet wird die Regelung vom BMWi mit dem Verweis auf das EU-Beihilferecht. Die BAK hat in Abstimmung mit dem BFB das Thema bei der dpa platziert (hier). Die Bundessteuerberaterkammer wird beim BMWi eine optimierte Überbrückungshilfe, einen erweiterten Verlustrücktrag oder kompensierende Hilfen für Betroffene fordern.

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