© Till Schuster
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Neubau zweier Wohnhäuser in einem Wohnquartier der Nachkriegszeit. Aus der Analyse des Bestands ergab sich die Setzung zweier unterschiedlich hoher Zeilenbauten, die in der Realisierung ein hohes Maß an Serialität erlaubte. Die beiden Neubauten liegen in der Verlängerung der Bestandsbauten. Da für Planung und Bauausführung ein kompaktes Zeitfenster vorgesehen war, wurde dieses Ideal zur Grundlage des Entwurfs. Neben schneller und einfacher Realisierbarkeit wurde auf einen guten Wohnungsmix und eine hohe architektonische Qualität Wert gelegt. Die Grundrissstruktur wurde so entwickelt, dass durch einfaches Umschalten der Wohnungstrennwände neue Wohnungstypen mit zwei bis vier Zimmern entstehen können. Zu diesem Zweck sind alle Wohnungstrennwände nicht-tragend ausgeführt. Die Fassaden aus Sandwich-Fertigteil-Elementen ermöglichten ebenfalls einen schnellen Baufortschritt. Die Badezimmer beruhen auf wenigen Badtypen, die als Module vorgefertigt werden konnten.
JWA | Jan Wiese Architekten GmbH
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