© Michael Heim
© Michael Heim
Das Projekt transformiert die ehemalige Max-Hasse-Maschinenfabrik, einen Backstein-Industriekomplex aus dem frühen 20. Jahrhundert, in ein urbanes Mischnutzungsensemble. Über 10.000 Quadratmeter ungenutzter Flächen um zwei Innenhöfe wurden für Wohnen, Arbeiten, Kunst und Gewerbe aktiviert. Die Maßnahmen umfassen die denkmalgerechte Sanierung der Backsteingebäude, die Erweiterung des straßenseitigen Wohnungsbaus und den Rückbau ineffizienter Gebäudeteile zugunsten eines multifunktionalen Neubaus. Die Sanierung der Gebäude Lindower 22 ist abgeschlossen: Auf 5.050 Quadratmetern sind mit minimalen Eingriffen Ateliers, Wohnungen und Ausstellungsflächen entstanden. Gebäude A wurde durch einen zweigeschossigen Neubau ergänzt und beherbergt die gemeinnützige Institution Callie’s mit Residenzprogramm. Gebäude B befindet sich im Bau und wird das Ensemble um kulturelle und Wohnnutzungen ergänzen, darunter eine Kinogalerie, Räume für Kunst- und Foodexperimente sowie Grünflächen.
Treffpunkt: im zweiten Hof
barrierefreier Zugang