© Simon Schnepp
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Kinzo Architekten entwickelt Arbeitswelten, die sich mit ihren Nutzerinnen und Nutzern verändern. Der Schwerpunkt liegt auf der Transformation bestehender Gebäude – mit einem klaren Fokus auf nachhaltigen Strategien, die Ressourcen erhalten und weiterdenken. Projekte entstehen im Dialog mit den Auftraggebenden und Nutzenden und verbinden Architektur, Innenarchitektur und Produktentwicklung zu ganzheitlichen Lösungen. Die Entwürfe folgen einem prozessorientierten Ansatz: Räume werden nicht als statische Ergebnisse verstanden, sondern als lernende Systeme, die sich im Betrieb weiterentwickeln. Kinzo denkt in modularen Strukturen, die Anpassungsfähigkeit ermöglichen und langfristige Nutzung unterstützen. Digitale Planungs- und Analysewerkzeuge wie BIM und KI werden gezielt eingesetzt, um komplexe Prozesse zu strukturieren, Entscheidungsgrundlagen zu verbessern und Planungsabläufe zu unterstützen. Sie sind integraler Bestandteil eines kollaborativen Vorgehens, das Präzision, Effizienz und Offenheit miteinander verbindet – ohne den gestalterischen Anspruch aus dem Blick zu verlieren. Kinzo hat seinen Sitz in Berlin mit Zweigstellen in München und Hamburg. Kinzo realisiert Projekte für nationale und internationale Auftraggebende aus den Bereichen Wirtschaft, Kultur und öffentlicher Sektor, unter anderem als Generalplaner für Innenausbau und/oder im Bauen im Bestand, für Placemaking Projekte oder als Berater bei Change Management Prozessen im Bereich New Work und Arbeitsplatzstrategie.
Büroschwerpunkte: Bauen im Bestand, Innenarchitektur, New Work, dritte Orte
15:00 Podiumsdiskussion “BIM for Interior Design” (englisch, bis 17:00)
weitere Infos auf Instagram @kinzoberlin
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