11. März 2019

da! Architektur in und aus Berlin: Christine Edmaier und Europa-Staatssekretär Gerry Woop eröffneten gemeinsam die Ausstellung

Die 20. Ausgabe der „da! Architektur in und aus Berlin“ zeigt ausgewählte, herausragende Beispiele für Baukultur von hiesigen Planungsbüros. Unter den 67 ausgestellten Bauten und Freiräumen im stilwerk Berlin sind subkulturelle Kreativräume und ambitionierte Großbauprojekte genauso wie innerstädtische Nachverdichtungsprojekte und Kultur- und Naherholungsstätten, innovative Wohn- und wegweisende Schulneubauten vertreten.

da! Architektur in und aus Berlin: Christine Edmaier und Europa-Staatssekretär eröffneten gemeinsam die Ausstellung

Die 20. Ausgabe der „da! Architektur in und aus Berlin“ zeigt ausgewählte, herausragende Beispiele für Baukultur von hiesigen Planungsbüros. Unter den 67 ausgestellten Bauten und Freiräumen im stilwerk Berlin sind subkulturelle Kreativräume und ambitionierte Großbauprojekte genauso wie innerstädtische Nachverdichtungsprojekte und Kultur- und Naherholungsstätten, innovative Wohn- und wegweisende Schulneubauten vertreten. 

So finden sich in der Ausstellung, die noch bis zum 6. April im stilwerk zu sehen ist, spannende Beispiele von Wohnprojekten und Schulneubauten, aber auch viele Projekte aus den Bereichen „Gesundheit, Freizeit und Soziales“, „Büro, Handel und Gewerbe“, „Verkehr und Versorgung“, „Kultur“ sowie „Freiräume“ und „Stadtplanung“. Alle Beiträge werden von Berliner Kammermitgliedern erdacht und geplant. Mit 43 Projekten befindet sich das Gros in Berlin und Brandenburg, während weitere 19 Projekte in anderen Bundesländern und 5 im Ausland zu finden sind - je ein Projekt in Belgien, Österreich, Großbritannien, USA und China. Wie in den Vorjahren machen Wohnprojekte mehr als ein Drittel der Ausstellung aus, allerdings hat sich das Verhältnis von Einfamilien- und Mehrfamilienhäusern gewandelt: Mittlerweile liegt der Anteil der Mehrfamilienhäuser bei fast 70 Prozent. In diesem Jahr zeigt sich auch eine hohe Bandbreite in Punkto Größen – vom ortsunabhängigen Beton-Gartenhaus mit sieben Quadratmeter bis zum Hochhausensemble mit einer Bruttogeschossfläche von 740.000 Quadratmetern in China. Mit 74 Hektar befindet sich das größte Flächenprojekt am Rand von Berlin.

Alle ausgestellten Projekte sind auch im Jahrbuch ARCHITEKTUR BERLIN (Band 8) dokumentiert. Ergänzt wird die Werkschau mit informativen Essays zu städtebaulichen Themen und Trends des Berliner Architekturgeschehens. Das Periodikum ist zur Ausstellungseröffnung in deutscher und englischer Sprache erschienen und ab sofort erhältlich. 

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