05. Mai 2026

Architektenkammer Berlin fordert zur Wahl 2026 Kurswechsel in der Stadtentwicklung

Anlässlich der Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus und zu den Bezirksverordnetenversammlungen im September 2026 formuliert die Architektenkammer als Körperschaft des öffentlichen Rechts, gemeinsam mit einem breiten Bündnis der Berufsverbände, ihre Positionen zur Stadtentwicklung und fordert einen Kurswechsel.

Mit Blick auf die Wahl zum Abgeordnetenhaus und den Bezirksverordnetenversammlungen 2026 fordert die Architektenkammer Berlin einen Kurswechsel in der Stadtentwicklung. Gemeinsam mit den Berufsverbänden der planenden Berufe legt sie mit dem Positionspapier „Berlin (weiter) bauen“ konkrete Handlungsempfehlungen für mehr Baukultur, Klimaschutz und bezahlbaren Wohnraum vor. 
„Berlin braucht jetzt eine echte Bauwende – ökologisch, sozial und qualitätsorientiert“, bekräftigt Prof. Eike Roswag-Klinge, Präsident der Architektenkammer Berlin, „Planung ist keine Nebensache, sondern eine zentrale Zukunftsaufgabe für diese Stadt.“

Im Fokus stehen fünf Handlungsfelder: Baukultur, Klima, Mobilität, Wohnraum und Planungskultur. Die Architektenkammer Berlin und die Berufsverbände fordern, Baukultur zu fördern und zu bewahren, Berlins Klimaresilienz zu stärken, die moderne Mobilität zu sichern, lebenswerte Quartiere zu entwickeln und eine ganzheitliche Planungskultur zu fördern. 

Pressemitteilung “Architektenkammer Berlin fordert zur Wahl 2026 Kurswechsel in der Stadtentwicklung”

Positionen zur Berlin-Wahl 2026

Positionen zur Berlin-Wahl 2026 (Kurzfassung)