Die KfW bietet umfangreiche Fördermöglichkeiten im Bereich des Neubaus und der Gebäudesanierung an. Exklusiv für Architekten und Ingenieurinnen führt sie in Kooperation mit der Bundesarchitekten- und der Bundesingenieurkammer Online-Seminare zu den verschiedenen Programmen durch. Die Anmeldung ist ab dem 23. April 2026 möglich.
Die Architektenkammer Berlin sucht Dienstleister für die Übernahme von Übersetzungsleistungen (deutsch - englisch) für das Jahrbuch der Architektenkammer Berlin.
Vom 20. Mai bis 9. Juni 2026 beteiligt sich die Architektenkammer Berlin erstmals am STADTRADELN. Moderne Mobilität zu sichern ist ein wichtiges berufspolitisches Anliegen der Architektenkammer Berlin. Es geht darum, ein Zeichen für Klimaschutz und ein lebenswertes Berlin zu setzten. Angesprochen sind alle – wir fragen gezielt die Mitglieder, sich auch zu beteiligen.
Die Ergebnisse zeigen klare Tendenzen, die durch den Berufsstand seit Jahren kritisch bewertet werden: Kleinere und mittlere Büros sind häufig strukturell benachteiligt, die Preisorientierung dominiert, oft auf Kosten von Qualität und Baukultur. Die Fokussierung auf größere Büros engt den Markt zunehmend ein. Forderung der Architektenkammer ist es, für alle Bürostrukturen erfolgsversprechende Zugangsmöglichkeiten zu sichern.
Zur Halbzeit zieht das Mentoring-Programm der Architektenkammer Berlin eine positive Zwischenbilanz: Beim Kolloquium Mitte März wurde deutlich, wie aus ersten Begegnungen tragfähige Tandems entstanden sind. In offener Atmosphäre tauschten sich Mentees, Mentorinnen und Mentoren über Erfahrungen, Herausforderungen und nächste Schritte aus – und machten sichtbar, welchen Wert vertrauensvoller, kollegialer Austausch für den beruflichen Weg hat.
Durch die Novellierung des ABKG im Januar 2026 wurde die Versicherungspflicht erweitert. Künftig sind alle freischaffenden oder baugewerblich tätigen Mitglieder der Architektenkammer verpflichtet, eine durchgehende Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen. Die Versicherung muss während der gesamten Dauer der Eintragung bestehen und einen ausreichenden Schutz gewährleisten.
Am 18. Mai 2026 steht die Neuwahl des Beirates des Baukosteninformationszentrums Deutscher Architektenkammern (BKI) an. Stephan Weber, Vizepräsident der Bundesarchitektenkammer (BAK), ist Vorsitzender des BKI-Beirats. Nach der Neuwahl des BAK-Präsidiums wurde eine Neubesetzung erforderlich. Für diese Aufgabe wurde Elise Pischetsrieder, Architektin aus Berlin und Mitglied des Ausschusses Nachhaltiges Planen und Bauen vorgeschlagen.
Mit Blick auf die startende inhaltliche Arbeit der Ausschüsse hat die Vertreterversammlung am 19. Februar 2026 zentrale berufspolitische Themen auf den Weg gebracht. Die Erarbeitung von Grundsatzpapieren zu Stadtentwicklung und Mobilität, Denkmalschutz und Denkmalpflege, Nachhaltigem Planen und Bauen sowie KI und Digitalisierung konkretisiert die Leitlinien der Herbstklausur 2025 und stärkt die Rolle der Kammer als aktive Gestalterin der Berliner Stadtentwicklungspolitik.
Gremienarbeit gut zu starten ist wichtig. Mit einem Mandat der Vertreterversammlung für vier Jahre trafen sich am 12. März 2026 die Mitglieder der neu gewählten Ausschüsse zu einem ersten Kennenlern- und Vernetzungstreffen und knüpften damit an den Auftakt der Gremienarbeit aus Dezember 2025 an.
Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass neben dem internen Austausch insbesondere die gremienübergreifende Zusammenarbeit eine zentrale Rolle spielt. Das Treffen bot den passenden Rahmen, um miteinander ins Gespräch zu kommen und Einblicke zu gewinnen.
Der ifo Geschäftsklimaindex zählt zu den meistbeachteten Konjunkturindikatoren in Deutschland, auch im Bau- und Planungsbereich. Aktuell beteiligen sich bundesweit rund 200 Büros, davon 12 aus Berlin. Für eine berlinspezifische Auswertung werden mindestens 25 regelmäßige Teilnehmende benötigt.