23. Angestellte/beamtete Landschaftsarchitekt_innen bdla

2021

Der bdla vertritt aktiv die Belange der Landschaftsarchitektur in der AKB seit ihrer Gründung. Die langjährige berufspolitische Arbeit verdanken wir dem ganz besonderen persönlichen Engagement unserer Kolleginnen und Kollegen. Es ist uns gelungen, unsere beruflichen Aspekte in über 20 Gremien, von der VV bis zum Vorstand, aktiv einzubringen und die politische Relevanz guter Landschaftsarchitektur für die Resilienz von Stadt und Land kontinuierlich zu steigern. Fragen der Gesundheit, wie auch des Klimas stehen dabei nicht erst seit Covid19 im Fokus.
Die Sicherung unserer Berufsausübung, auch für kleinere und Büros in Gründung, durch zugangsoffene Wettbewerbs- und faire Vergabeverfahren wie deren auskömmliche Honorierung, bleibt stets im Blick. Digitaler Wandel wie die wachsenden Erwartungen an ein gutes Arbeitsumfeld verändern unser Tätigkeitsumfeld und die Bürokultur. Im Rahmen einer Nachfolgeinitiative der AKB unterstützen wir die Entwicklung entsprechender Büro- und Arbeitsstrukturen.

Die aktuelle HOAI-Änderung erfordert die Sicherung unserer Leistungsqualität. Wir kämpfen dafür, die Aufstellung von öffentlich-rechtlichen Planwerken und Bauvorlagen durch entsprechend beruflich Qualifizierte gesetzlich zu regeln, etwa durch einen Berufsvorbehalt für freiberufliche Leistungen in der ökologisch, sozialen und baulichen Daseinsvorsorge. Ein verbindlicher qualifizierter Freiflächenplan im Bauantrag ist ein geeignetes Instrument um die bauliche Entwicklung vom Bestand bis zum Neubau klimatisch, ökologisch, funktional räumlich zu integrieren und das Gesamtvorhaben baukulturell aufzuwerten. Dessen Einführung würde über Berlin hinaus ein wirksames Zeichen setzen.

Der bdla tritt zur Wahl mit einer Liste angestellter Landschaftsarchitektinnen Und Landschaftsarchitekten u.a. mit Gil Ramer und Britta Deiwick sowie mit einer Freischaffendenliste u.a. mit Daniel Sprenger und Prof. Ulrike Böhm an. Wir haben noch einiges vor. Unser Programm und unsere Kandidatinnen und Kandidaten finden Sie unter www.bdla.de/landesverbaende/berlin-brandenburg

1. Laure Aubert

Name: Laure Aubert
Fachrichtung: Landschaftsarchitektur
Status: angestellt

Beweggründe zur Wahl:
Zum nachhaltigen Bauen gehört nicht nur multidisziplinäre Zusammenarbeit, sondern auch hochqualifizierte Landschaftsarchitekt*innen! Mit meiner Erfahrung, auf europäischer Ebene seit 2009 und beim BDLA, setze ich mich gern für den Berufsstand ein.


2. Gil Ramer

Name: Gil Ramer
Fachrichtung: Landschaftsarchitektur
Status: angestellt

Beweggründe zur Wahl:
Ich möchte die Interessen der angestellten Mitglieder und der Absolventen vertreten, ohne die gestalterische
und funktionale Visionen nicht möglich wären.

3. Andreas Weber

Name: Andreas Weber
Fachrichtung: Landschaftsarchitektur
Status: angestellt

Beweggründe zur Wahl:
Ich möchte mich für die die angestellten Mitglieder der Architektenkammer einsetzen und das Zusammenspiel von Bauwerk und Grün im städtischen Kontext und die interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb unserer Kammer und darüber hinaus fördern.

4. Prof. Dr.-Ing. Elke Mertens

Name: Prof. Dr. Elke Mertens
Fachrichtung: Landschaftsarchitektur
Status: beamtet

Beweggründe zur Wahl:
Als Mitglied des AK Digitalisierung der AKB und des AK Städtebau u. Freiraumplanung des bdla setze ich mich dafür ein, dass bei aktuellen Herausforderungen, insbes. dem Klimawandel, Landschaftsarchitektur wichtige Funktion bei allen Planungen hat.


5. Britta Deiwick

Name: Britta Deiwick
Fachrichtung: Landschaftsarchitektur
Status: angestellt

Beweggründe zur Wahl:
„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt“, sagte Mahatma Gandhi. Jede Veränderung fängt bei uns selbst an. Dabei treiben mich Verantwortungsgefühl, Disziplin und Pragmatismus an.

6. Sigrid Gräfin von Matuschka

Name: Sigrid Gräfin von Matuschka
Fachrichtung: Landschaftsarchitektur
Status: angestellt

Beweggründe zur Wahl:
Mein Interesse gilt integrativen zukunftsfähigen Gestaltungsansätzen unter besonderer Berücksichtigung der Aspekte Pflanzenverwendung, Nachhaltigkeit und Klimawandel. Hier kann und muss Aus- und Fortbildung einen wichtigen Beitrag leisten.

    

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