Planen und Bauen

Die Grundsätze und Ziele zum Nachhaltigen Planen und Bauen sollten sowohl beim Bauen im Bestand als auch im Neubaubereich Beachtung finden. Dabei geht es immer um integrierte Planungsansätze. So ist z. B. eine klimatisch sinnvolle Gebäudekonzeption nur unter Berücksichtigung des Standortes und seiner Nutzung möglich. Energieeffizienz und gute bauliche Gestaltung schließen sich dabei nicht aus. Nachhaltige integrierte Gebäudesanierung bedeutet Klimaschutz und Betriebskostenersparnis, Arbeitsplätze und Wohnraum für morgen.

In der Folge finden Sie einige bauliche Maßnahmen, die Bestandteile einer nachhaltigen Neubau- oder Sanierungsplanung sein können. Dieser Katalog wird nach und nach durch den Ausschuss "Nachhaltiges Planen und Bauen" ergänzt und aktualisiert.

 

Barrierefreies Planen und Bauen
Dachbegrünung
Dämmsysteme
Dezentrale, biologische Abwasserbehandlung
Elektrosmog, Strahlungsbelastung
Fahrradparken
Geothermie - Erdwärme
Grauwassernutzung
Heizsysteme
Lüftungssysteme
Materialeffizienz
Nachhaltigkeits-Tools
Ökomanagement
Recycling von Baustoffen
Regenerative Energien
Regenwassernutzung, -management
Solaranlagen
Tageslichtausnutzung


Barrierefreies Planen und Bauen

Hier wird Fachliteratur zum Barrierefreien Planen und Bauen für Senioren und behinderte Menschen, Bau- und Wohnkonzepte für alte und pflegebedürftige Menschen, sowie entsprechend geeignete Freiräume zum Spielen vorgestellt.


Dachbegrünung

Funktionen und Wirkungen der Dachbegrünung
Dachbegrünungen vereinen eine Vielzahl von städtebaulich-freiraumplanerischen Funktionen, ökologische Funktionen und Schutzfunktionen an Gebäuden. Die Nachhaltigkeit liegt in der vielfältigen Nutzung überbauter Flächen und den positiven Auswirkungen auf Schutzgüter des Naturhaushaltes:

  • Abbau von Freiflächendefiziten in der Stadt
  • Wohlfahrtswirkung für den Menschen durch Nutzung als Erholungsflächen
  • Schaffung von Biotopflächen / Lebensraum für spezialisierte Pflanzen und Tiere auf überbauten Flächen
  • Rückhaltung von Niederschlagswasser, Erhöhung der relativen Luftfeuchte, Minderung der Sonnenrückstrahlung

Typen der Dachbegrünung
Je nach den statischen Voraussetzungen eines Gebäudes ergeben sich spezifische Lastannahmen, die drei wesentliche Dachbegrünungsformen zulassen:

  • Extensivdachbegrünung: Begrünung von flachen und geneigten Dächern mit Moosen, Sukkulenten, Kräutern und Gräsern. Gesamtdicke des Begrünungsaufbaus bis ca. 19 cm
  • Einfache Intensivdachbegrünung: Begrünung von flachen und geneigten Dächern mit bodendeckenden, niedrigen oder mittelhohen Gräsern, Stauden und ggf. kleinen Sträuchern. Gesamtdicke des Begrünungsaufbaus: 19 cm
  • Intensivdachbegrünung: Begrünung von ausschließlich Flachdächern je nach Schichtdicke mit Rasen, niedrigen bis hohen Sträuchern und Stauden, sogar Bäumen. Gesamtdicke des Begrünungsaufbaus: z. B. 35 cm

Bauklimatische Aspekte, Statik, Energie
Die Nachhaltigkeit der Verwendung von Dachbegrünungen spiegelt sich auch in gebäudetechnischen Effekten wider:

  • Dachbegrünungen tragen zum Lärmschutz durch Minderung von Schallreflexionen bei
  • Schutz der Dachhaut vor thermischen und mechanischen Schäden wie UV-Strahlung, Hagelschlag und extreme Temperaturen
  • Wärmedämmende Wirkung und sommerlicher Wärmeschutz im Gebäude

Regelwerke (Auswahl)

  • Richtlinien für die Planung, Ausführung und Pflege von Dachbegrünungen (FLL 2002)
  • Verfahren zur Untersuchung der Wurzelfestigkeit von Bahnen und Beschichtungen für Dachbegrünungen (FLL 1998)
  • Hinweise zur Pflege und Wartung von begrünten Dächern (FLL 2002)
  • Bewertung von Dachbegrünungen, Empfehlungen zur Bewertung in der Bauleitplanung, bei der Baugenehmigung und der Bauabnahme (FLL 1998)
  • Fachregel für Dächer mit Abdichtungen (ZVDH und Hauptverband der Deutschen Bauindustrie)
  • Richtlinien für die Planung und Ausführung von Dächern mit Abdichtungen - Flachdachrichtlinien

Link


Dämmsysteme

Die erhöhten Anforderungen bei Niedrigenergie- und Passivhäusern stellen an die Materialien der Wärmedämmung neue Anforderungen. Alternativen zum herkömmlichen WSV-System sind:
Transparente Wärmedämmverbundsysteme, Vakuumdämmung, Einblasdämmung auf der Basis von Schafwoll- und Hanffasern, Schüttdämmung aus Schafwoll-Hanfgemisch etc.


Dezentrale, biologische Abwasserbehandlung

Prinzip der Pflanzenkläranlagen
Grundprinzip der dezentralen Schmutzwasserreinigung durch Pflanzenkläranlagen ist die Reinigung von Schmutzwasser durch einen mit Schilf/Binsen bepflanzten Bodenkörper bzw. deren Mikroorganismen. Pflanzenkläranlagen sind ein naturnahes Reinigungsverfahren, deren Nachhaltigkeit in der Schonung von Grundwasserressourcen und Entlastung von Klärwerken und Gewässern liegen. Darüber hinaus sind sie Kleinbiotope für spezialisierte Tierarten.

Technische und quantitative Anforderungen an eine dezentrale Abwasserbehandlungsanlage

  • Anwendung vor allem bei häuslichen Abwässern bis zu 1.000 Einwohnerwerten (EW)
  • Dreikammerabsetzgrube und Pumpenanlage, Schlammentsorgung
  • ein bis zwei Pflanzenbecken mit Kiesbett als Hauptklärstufe
  • sog. Schönungsteich als Nachklärteich
  • Einleitung in eine Vorflut (Gewässer)

Regelwerke (Auswahl)

  • Wasserhaushaltsgesetz (WHG) des Bundes und der Länder
  • Allgemeine Rahmen-Verwaltungsvorschrift nach § 7a WHG


Elektrosmog, Strahlungsbelastung

Als Elektrosmog werden künstlich erzeugte elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder bezeichnet, die die natürlichen Strahlungsverhältnisse und Felder auf der Erde verändern.

Weitere Informationen (68 KB) über die verschiedenen Feldarten, ihre Quellen und Eigenschaften sowie die Möglichkeiten, sich vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu schützen.


Fahrradparken

Der Leitfaden „Fahrradparken in Berlin“ wendet sich vor allem an öffentliche und private Bauherren, Investoren und Bauträger, Architekten und Planer, Immobilieneigentümer und –verwaltungen, Einzelhändler und Arbeitgeber, Institutionen und öffentliche Stellen. Aber auch Mietern, Nutzern und Beschäftigten werden Lösungen für das Fahrradparken vorgestellt, die in Zusammenarbeit mit den Trägern der jeweiligen Immobilie realisiert werden können.


Geothermie - Erdwärme

Beitrag über Geothermie-Erdwärme (158 KB)


Grauwassernutzung

Prinzip des Grauwasserkreislaufes
Das Abflusswasser aus Badewanne/Dusche, Waschbecken und Waschmaschine wird zu Betriebswasser aufbereitet. Es kann dann überall dort genutzt werden, wo keine Trinkwasserqualität gefordert wird: Toilettenspülung, Waschmaschine und Gartenbewässerung. Die Nachhaltigkeit liegt in der Schonung von Grundwasserressourcen und der Entlastung von Klärwerken und Gewässern.

Gebäudetechnische Anforderungen und Anlagen
Grauwasseranlagen benötigen ein jeweils eigenes Leitungsnetz zur Erfassung des Grauwassers und zur Verteilung des Betriebswassers, das mit dem Trinkwassernetz kombiniert wird.

  • Vorfilter: Grobstoffe, Haare, Textilteilchen
  • Biologische Reinigung durch Biokulturen/Mikroorganismen in Recycling-Kammern
  • Absaugen von Sedimenten
  • Entkeimung durch Bestrahlung mit UV Licht
  • Klarwasserspeicher

Regelwerke (Auswahl)

  • Merkblatt zur Betriebswassernutzung in Gebäuden, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung


Heizsysteme

Je nach Objekt können alternative Heizsysteme sinnvoll sein: Erdreichwärmetauscher, Blockheizkraftwerke, Wärmepumpen, Brennwerttherme, diverse Kompaktanlagen für Lüftung und Heizung.


Lüftungssysteme

Durch kontrollierte Frischluftversorgung wird eine Raumluft erzeugt, die durch herkömmliches Lüften kaum möglich ist. Schäden wie Schimmelpilzbefall kann vorgebeugt werden: reine Abluftsysteme oder Zu- und Abluftsysteme mit Wärmerückgewinnung.


Materialeffizienz

Unter Materialeffizienz ist vereinfacht das Verhältnis der Materialmenge in den erzeugten Produkten zu der für ihre Herstellung eingesetzten Materialmenge zu verstehen. Eine höhere Materialeffizienz soll durch eine Reduzierung des Materialeinsatzes erreicht werden, wie beispielsweise durch Verringerung des Ausschusses, durch Reduzierung von Verschnitt, durch verringerten Einsatz von Hilfsstoffen oder durch die Optimierung der Produktkonstruktion.


Nachhaltigkeits-Tools

Dokumentation (3,23 MB) zu einem Vortrag mit Fachgespräch am 24. Oktober 2007 im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Erfahrungen mit dem nachhaltigen Planen und Bauen", Referent: Dipl.-Ing. (Arch.) Holger Wolpensinger

  • Vorstellung der für Gebäudeplaner wichtigsten verfügbaren Tools zur Bewertung des Nachhaltigen Bauens
  • Anwendungsbeispiele der Tools, Lösungen und Fallstricke
  • ausgewählte Ergebnisse zur Bewertung von Baustoffen, Bauelementen, Gebäuden und Siedlungen
  • nationale und internationale Entwicklungen und Trends

Ökomanagement

Praxisbeispiel: Ökomanagement DaimlerChrysler am Potsdamer PlatzEine Veranstaltung des Ausschusses Nachhaltiges Planen und Bauen befasste sich am 12. Juni 2007 mit ökologischen Aspekten bei Großprojekten am Beispiel des Ökomanagements DaimlerChrysler am Potsdamer Platz (3,32 MB). Das Projekt entstand 1990 bis 1998 mit 19 Gebäuden auf einem 68.000 qm großen Areal, für das Renzo Piano den Masterplan entwickelte. Weitere Architekten waren Christoph Kohlbecker, Arata Isozaki, Hans Kolhoff, Lauber & Wöhr, José Rafael Moneo und Richard Rogers.

Die Erfahrungen bei diesem Großbauvorhaben zeigen, daß ein gut durchdachtes, in die Planung integriertes Ökologiekonzept machbar und nachhaltig erfolgreich sein kann. Von Beginn an wurden alle relevanten Umwelt- und Gesundheitsaspekte in die Planungs- und Bauprozesse mit einbezogen.
Details zu den konkreten Anforderungen und Maßnahmen erläutert das vortragsbegleitende Skript der Bauingenieurin Gabriele von Kardorff, die mit ihrem Team für die bauökologische Beratung und das Ökomanagement des Projektes verantwortlich war.


Recycling von Baustoffen

Begriffsdefinition
Gemäß dem Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz (KrW-/AbfG, 1994) und der Verordnung zur Einführung des Europäischen Abfallkatalogs (EAKV, 1996) ergeben sich folgende Bau- und Abbruchabfälle bzw. Stoffgruppen (Quelle: Bundesvereinigung Recycling Baustoffe e.V.):

  • Bodenaushub: natürlich gewachsenes Erdmaterial mit mineralischen Fremdmaterialien < 10 Vol.%
  • Bauschutt: Beton, Ziegel, Fliesen, Keramik und Materialien auf Gipsbasis
  • Straßenaufbruch: Asphalt, Teer und teerhaltige Produkte
  • Baustellenabfälle: gemischte Bau- und Abbruchabfälle, im Wesentlichen nicht mineralisch
  • Baumischabfälle: Gemisch aus mineralischen und nicht mineralischen Abfällen
  • Unbelastete Bauabfälle: sortenreine Stoffe mit geringfügigen Fremdstoffanteilen
  • Schadstoffverunreinigte Bauabfälle: Stoffe mit gesundheitsgefährdenden und umweltgefährdenden Auswirkungen
  • Recycling-Baustoff: mineralischer Stoff aus Bautätigkeiten wie Bauschutt

Verwertungsmöglichkeiten

  • Im Straßen- und Wegebau werden Recycling-Baustoffe wie Asphaltbeton, Beton, Betonwerksteine, Naturwerksteine, Kiese und Sande insbesondere aus Straßen- und Wegeaufbruch gewonnen und wieder verwendet. Einsatzmöglichkeiten sind: Trag- und Deckschichten von Straßen und Wegen, Lärmschutzwälle, Hinterfüllungen und Überschüttungen im Hochbau. Kunststoffe werden zu Bänken, Tischen oder Palisaden im Außenbereich verarbeitet.
  • Im Hochbau werden mineralische Materialien, Glas, Holz, Pappen und Papiere, Kunststoffe und Metall bei der Herstellung von Außenwänden, Dachdeckungen, Dämmstoffen, Fenstern und Türen, Decken und Putzen eingesetzt.

Links


Regenerative Energien

Je nach Objekt können alternative Energiequellen sinnvoll sein: Erdwärme, Blockheizkraftwerke, Solaranlagen, Windenergie.


Regenwassernutzung, -management

Regenwasserversickerung
Grundprinzip der Regenwasserversickerung
Das Grundprinzip dieser Art der Regenwasserentsorgung ist die Dezentrale Entwässerungstechnische Versickerung. Dabei wird möglichst viel Regenwasser nahe dem Entstehungsort der Abflüsse (Gebäude, Wege-, Straßenflächen) über eine begrünte Bodenschicht versickert. Ziel ist es, als Ausgleich für die Versiegelung über den Bodenkörper möglichst viel Regenwasser dem Grundwasser zuzuführen. Darüber hinaus spart der Hauseigentümer Anschlusskosten und Gebühren zur Regenwasserentsorgung.

Anforderung an den Boden
Jede Bodenart hat unterschiedliche Körnungen und verfügt damit über unterschiedliche Durchlässigkeiten für die Aufnahme und Versickerung von Regenwasser. Die Dimensionierung von Versickerungs- und gegebenenfalls auch Speicheranlagen wird nach festgelegten Parametern und Regelwerken berechnet.

Anlagen zur Regenwasserversickerung

  • Rasenmulde mit versickerungsfähigem Boden: Regenwasser wird über den belebten Bodenkörper in einer Rasenmulde versickert
  • Rigole: grobkörniger Kieskörper, in den oberflächig Regenwasser eingeleitet und versickert wird
  • Mulden-Rigolen-System: Rasenmulde mit versickerungsfähigem Boden mit darunter liegendem grobkörnigem Kieskörper und perforiertem Rohr: Regenwasser wird über den belebten Bodenkörper versickert, wird im Kieskörper/Rohr gespeichert und versickert in den Boden
  • Versickerungsschacht: Regenwasser wird in einen Betonschacht mit ausreichendem Kieskörper geleitet und versickert

Oberflächenbeläge für den Wegebau mit hohem Versickerungspotenzial

  • wassergebundene Decke / Tenne
  • Fugenpflaster mit ca. 1,5 - 2 cm Fuge, Fuge aus Rasen oder Splitt
  • Rasengittersteine bzw. Rasengitterelemente aus Kunststoff

Regelwerke (Auswahl)
Die Genehmigungsbedürftigkeit einer Anlage zur Regenwasserversickerung ist mit der zuständigen Wasserbehörde zu klären (in Berlin: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung).

  • Empfehlungen für Bau und Pflege von Flächen aus Schotterrasen (FLL 2000)
  • Empfehlungen zur Versickerung und Wasserrückhaltung (FLL 2000)
  • Merkblatt für wasserdurchlässige Befestigungen von Verkehrsflächen (FGSV)
  • Merkblatt Handlungsempfehlungen zum Umgang mit Regenwasser (ATV-DVWK-M 153)
  • Bemessung von Regenrückhalteräumen (ATV-A 117)
  • Bau und Bemessung von Anlagen zur dezentralen Versickerung von nicht schädlich verunreinigtem Niederschlagswasser (ATV-A138)
  • Hinweise zur Versickerung von Niederschlagswasser im Straßenraum (FGSV 2002)

Links

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin

DWA Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V.

FLL Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau

FGSV Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen

Regenwassernutzung
Grundprinzip der Regenwassergewinnung und -nutzung
Regenwasser eines Gebäudes oder von Gebäudegruppen wird über Sammelleitungen einer Zisterne zugeführt. Regenwasser kann für die Toilettenspülung, die Waschmaschine und die Gartenbewässerung genutzt werden. Die Nachhaltigkeit liegt in der Schonung von Grundwasserressourcen und der Entlastung von Klärwerken und Gewässern.

Gebäudetechnische Anforderungen und Anlagen
Die Regenwassernutzung im Gebäude erfordert ein eigenes Leitungsnetz, das mit dem Trinkwassernetz kombiniert wird. Grundkomponenten der Anlage sind:

  • Zisterne mit Überlauf in Boden, Grob- und Feinfilteranlage, Sauganlage
  • Hauswasserstation mit Regelungstechnik zur Einspeisung
  • Saug- und Brauchwasserleitung, Überlauf in Schmutzwasserkanalisation


Solaranlagen

Je nach geografischer und topografischer Lage eines Gebäudes ist die Nutzung von Sonnenenergie möglich. Sinnvoll ist es die Vielzahl der Produkte als Baumaterialien einzusetzen in Form von Dacheindeckungen oder Fassadenmaterial: thermische Solaranlagen zur Erwärmung des Brauchwassers, Photovoltaikanlagen zur Umwandlung in Elektrizität.


Tageslichtausnutzung

Durch gezielte Tageslichtführung und Tageslichtkontrolle können Energie eingespart und die Lichtverhältnisse optimiert werden.

Praxisbeispiel: Museum als Niedrigenergiegebäude - Energetische Optimierung des Erweiterungsbaus des Deutschen Technikmuseums Berlin
Der Erweiterungsbau des Deutschen Technikmuseums (2,74 MB) wurde in einem planungs-, bau- und betriebsbegleitenden Forschungs- und Demonstrationsvorhaben energetisch optimiert. Eine Veranstaltung des Ausschusses Nachhaltiges Planen und Bauen stellte am 14.8.2007 das Gebäude mit seinem Energiekonzept vor. Das folgende Dokument enthält eine Zusammenfassung der wichtigsten Fakten aus dem Vortrag von Dipl.-Ing. Roman Jakobiak.