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Auf dem Gelände der ehemaligen Brauerei Pfefferberg wurden das Heizhaus und das EG des Maschinenhauses von einem Galeristen gemietet und zu einer Galerie für moderne Kunst umgebaut. Ziel war es, Ausstellungsräume zu schaffen, in denen die Atmosphäre des Industriedenkmals Pfefferberg erhalten bleibt.
Die Fassaden wurden mit minimalstem Aufwand instandgesetzt. Der Unterschied zwischen alten und neuen Bauteilen ist klar erkennbar: Die vorhandenen stark gesprossten Stahlfenster wurden isolierverglast. Großflächige Verglasungen bzw. stahlbeplankte Türflügel kennzeichnen zurück gebaute Öffnungen. In den ehemaligen Kesselraum des Heizhauses wurde ein "white cube" als Ausstellungsraum eingesetzt.
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