7. BUND DEUTSCHER LANDSCHAFTSARCHITEKTEN (BDLA), angestellt/beamtet

— 2017

Wahlaufruf zur 10. Vertreterversammlung der Architektenkammer Berlin

Erhalt und Entwicklung von Umwelt und Landschaft sowie konsequente Gebäudebegrünung gewinnen in der wachsenden Stadt Berlin immense Bedeutung. Aufgabe der Landschaftsarchitektur ist es, diese Freiräume zu planen und zu entwickeln.

Ob angestellt, selbstständig, verbeamtet oder im Berufseinstieg begriffen– der zentrale Interessenvertreter für eine freiraumorientierte Stadtentwicklung ist der bdla. 1913 als Bund Deutscher Gartenarchitekten gegründet und 1972 umbenannt in Bund Deutscher Landschaftsarchitekten zählt der bdla bundesweit heute über 1.300 Mitglieder.

Kompetente Kolleginnen und Kollegen des bdla bb engagieren sich in der Berliner Architektenkammer seit ihrer Gründung. Durch kontinuierliche Mitarbeit in Gremien, Ausschüssen und Arbeitskreisen stehen sie im konstruktiven Dialog mit anderen Fachgruppen und Verbänden. Diese Zusammenarbeit ist eine bewährte Plattform, um Belange der Freiflächenentwicklung und unseres Berufsstandes nachhaltig in der Arbeit der Kammer zu verankern und in Vorstand und Präsidium Verantwortung zu übernehmen.

Der bdla bb ist dort aktiv, wo Stadtentwicklung diskutiert und entschieden wird, ob URANIA-Diskussionen, Rat für Stadtentwicklung, AG Wohnen oder da!-Ausstellung. Grundlage guter Arbeit bilden faire Wettbewerbe und transparente Vergaben, dafür macht sich der bdla stark. Genauso wie für bedarfsgerechte Aus- und Fortbildung, Schutz und Pflege von Gartendenkmalen, Weiterentwicklung von Nachhaltigkeitsstrategien, design for all sowie für zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit.

Diese erfolgreiche Arbeit war möglich dank Ihrer Unterstützung – für die wir uns bedanken. Wir haben noch viele Ziele, die wir erreichen wollen und bitten Sie daher:

Unterstützen Sie die Listen des bdla!

Wir laden Sie ein, unsere Kandidatinnen und Kandidaten auf dieser angestellten Liste sowie einer freischaffenden Liste kennenzulernen.


www.bdla-bb.bdla.de

Kandidatinnen und Kandidaten

1. Dipl.-Ing. Stephan Strauss

Name: Stephan Strauss
Fachrichtung: Landschaftsarchitektur
Status: angestellt

Beweggründe zur Wahl:
Vita: Objektplanung, Stadtplanung, wiss. Arbeit, Ltg. des Landschaftsbaus und Lenné- Preises bei SENSTADT(20Jahre), Gartendenkmalpflege im LDA; langjährig als Vizepräsident im Vorstand der Architektenkammer; Mitglied in Arbeitskreisen der BAK,  im Kuratorium der Karl- Foerster- Stiftung sowie der Topographie des Terrors. Als Angestellter keine eigenen wirtschaftlichen Interessen.

2. Dipl.-Ing. Katrin Fischer-Distaso

Name: Katrin Fischer-Distaso
Fachrichtung: Landschaftsarchitektur
Status: angestellt

Beweggründe zur Wahl:
geb. 1965, Werbetechnikerin und Landschaftsarchitektin. Seit 2007 im Büro Standke Landschaftsarchitekten GmbH zuständig für Objektplanung LP 1 - 5 und Öffentlichkeitsarbeit. In der Architektenkammer möchte ich mich um die Belange der Landschaftsarchitekt_innen kümmern und unsere Arbeit im ökologischen wie architektonischen Bereich in den Fokus der Öffentlichkeit rücken.

3. Dipl.-Ing. Gil Ramer

Name: Gil Ramer
Fachrichtung: Landschaftsarchitektur
Status: angestellt

Beweggründe zur Wahl:
Projektleiter im Spektrum von Objektplanung bis zu städtebaulicher Dimension im In- und Ausland. Ich möchte die Interessen der angestellten Mitglieder und der Absolventen vertreten, ohne die gestalterische und funktionale Visionen nicht möglich wären. Im AK Öffentlichkeitsarbeit möchte ich zu einer signifikanten Außenwahrnehmung der Kammer sowie der Fachgruppe der Landschaftsarchitekten beitragen.

4. Dipl.-Ing. Britta Deiwick

Name: Britta Deiwick
Fachrichtung: Landschaftsarchitektur
Status: angestellt

Beweggründe zur Wahl:
Gesetze wirken sich auf unsere Umwelt und unser Leben in der Stadt aus. Gesetzesnovellen bedürfen daher kritischer Stellungnahmen der Kammer. Durch die praktische Arbeit in der Umweltprüfung kann ich hier einen Beitrag leisten. Täglich arbeite ich im Büro mit Stadtplanern und Fachingenieuren zusammen, blicke so immer wieder über meinen grünen Tellerrand hinaus und denke gesamtgesellschaftlich.